Am Arbeitsplatz wird am wenigsten gearbeitet.
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James Surowiecki, Autor von Artikeln/Büchern wie “wisdom of the crowds” hat sich nun die Zeit genommen, über Prokrastination zu schreiben – Aufschieberitis auf gut Deutsch. (Der Artikel scheint sogar fertig geworden zu sein.)
Jeder kennt es, keiner mag es, viele machen es: wichtige Dinge aufschieben und stattdessen unwichtige, schneller Befriedigung und Spaß schaffende Tätigkeiten vorziehen. Fernsehen, Belletristik lesen, etc. Sogar Bügeln und Staubsaugen werden manchmal eher erledigt, als eine mühselige und nervige Steuererklärung.
Gefallen tut das keinem so recht.
This is the perplexing thing about procrastination: although it seems to involve avoiding unpleasant tasks, indulging in it generally doesn’t make people happy.
Denn eigentlich weiß jeder es besser. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Später wartet die nervige Aufgabe doch wieder und erscheint noch dringender und daher noch nerviger.
Philosophers are interested in procrastination for another reason. It’s a powerful example of what the Greeks called akrasia—doing something against one’s own better judgment.
Woran das liegt – oder zumindest liegen kann, beschreibt der Autor in seinem Artikel und führt viele unterschiedliche Denkansätze auf. Einer sei hier beispielhaft erwähnt:
Lack of confidence, sometimes alternating with unrealistic dreams of heroic success, often leads to procrastination, and many studies suggest that procrastinators are self-handicappers: rather than risk failure, they prefer to create conditions that make success impossible, a reflex that of course creates a vicious cycle. McClellan was also given to excessive planning, as if only the ideal battle plan were worth acting on. Procrastinators often succumb to this sort of perfectionism.
Also dann – ich werde diesen Post jetzt rasch veröffentlichen, bevor ich mir das noch anders überlege und irgendetwas anderes anfange.
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Das Buch kaufe ich mir:
Diese Form der Präsentation scheint sich langsam durchzusetzen!
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By Roland in Link Tipps,MindPower,Produktivität | 0 comments
Jack Cheng schreibt über einen interessanten Gedanken: Objekte haben sogenannte “Habit Fields”, durch die das Denken beeinflusst wird. In Kurz: jeder Gegenstand wird mit einer Tätigkeit oder einer Angewohntheit assoziiert. Die Wassermalfarben erinnern sofort an das Aquamalerei Projekt, Bücher erinnern an gemütliche Leseabende, Stifte ans Schreiben.
Aber Computer? Die sind so versatil, dass das Gehirn keine Einzeltätigkeit damit verbinden kann: Schreiben, Surfen, Emailen, mit Freunden Skypen, Filme gucken, Fotos bearbeiten, Twittern, Bloggen.
Thanks to the computer’s ability to multitask, sometimes these habit fields actually become oriented around the act of switching programs! If you’re conditioned to alternate between different modes of working every few seconds, it’s no wonder you have a tough time staying focused on one thing.
Seine Vorschläge: den Computer zum einen einschränken, bzw. verschiedene Geräte für verschiedene Tätigkeiten nutzen. Der Laptop zum Arbeiten, das iPad zum Twittern. Klingt gut, dazu muss man aber erstmal ausreichend Endgeräte haben. Sein zweiter Vorschlag: verschiedene Stühle/Räume für bestimmte Tätigkeiten festlegen. Das gemütliche Sofa zum Emailen oder Filme gucken, der Schreibtisch zum Arbeiten, etc. Hier geht’s zum vollständigen Artikel auf “A List Apart”.
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Dan Pink hat ein Buch darüber geschrieben, was uns wirklich motiviert. Denn für alle Jobs, bei denen es nicht nur um repetitive manuelle Tätigkeiten geht, ist eine reine finanzielle Motivation gar nicht förderlich – eher im Gegenteil. Aber seht selbst:
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By Roland in Leben & So.,Link Tipps,Produktivität,Uncategorized | 0 comments
Es gibt mittlerweile über 100.000 iPhone Apps, umso mehr ist man dankbar, wenn Websites wie Mashable einfach mal 10 herauspicken und beschreiben. In diesem Fall dreht es sich um die besten Apps um neue Dinge zu lernen, bzw. den Kopf generell fit zu halten.
Die Apps um die es sich hier dreht sind:
Ich könnte mir vorstellen, dass es in Zukunft noch mehr von dieser Sorte Apps gibt, wenn das iPad (und ähnliche Gadgets) in der breiten Bevölkerung angekommen sind.
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Seth Godin verbreitet inspirierende Gedanken und Ideen wie eine Konfetti-Kanone, schreibt fast täglich einen Blogpost mit Gedankenschnippseln und jedes Jahr ein Buch mit interessanten Gedanken und Ideen. Sein Erfolgsrezept, wie er selbst sagt: “I notice things”.
Sein neuestes Buch heißt “Linchpins” und dreht sich um bestimmte, sehr wertvolle Typen für eine Unternehmenskultur – die allerdings nicht immer sehr Organisations- und Hierarchiekompatibel denken und handeln.
Ich vermute, dass seine Unterteilung typischer Charaktere in “Hunter” und “Farmer” aus in diesem Buch besprochen wird. Die Bezeichnungen verraten schon vieles.
Für viele Situationen ist es hilfreich zu erkennen, mit welcher Art von Mensch man es zu tun hat. Nur dann kann man die Anreize für diese Personen richtig formulieren. Egal ob im Team oder bei der Neukundenakquise. Seth Godin zählt einige Möglichkeiten in seinem Blogpost auf.
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