Dezember 30, 2010

Die Vorteile von Collaborative Consumption.

Wer hat Bücher oder DVDs im Regal, die er nie wieder ansehen oder lesen wird?

Wer besitzt eine Bohrmaschine? Eine Bohrmaschine benutzt man im Durchschnitt für insgesamt nur 15 Minuten während der gesamten Lebenszeit dieser Maschine.

“You need a hole in the wall, not a powerdrill”

Von Autos (Carsharing) über Fahrräder (Citybikes) bis hin zu Landsharing (gibt es in England für Leute, die gemeinsam Gemüse anbauen wollen – einer hat einen Hintergarten, der andere den grünen Daumen). Heutzutage gibt es durch das Internetz die Tools und Plattformen, um die Lücke zwischen Besitzer und Benutzer noch einfacher zu schliessen als früher. Sehr interessanter TED Vortrag:

YouTube Preview Image

2 Comment(s)

  1. rent-n-roll | Jan 16, 2012 | Reply

    Carsharing gibt es seit einiger Zeit auch in der privaten Version. Auf unserer Plattform http://www.rent-n-roll.de/ können sich Privatleute gegenseitig Autos vermieten. Vermieter können dabei ihre Haushaltskasse aufbessern, da Autos im Durchschnitt 23 Stunden am Tag nur in der Garage stehen. Als wichtiges Beispiel für “Collaborative Consumption” wird diese “peer-to-peer”-Version des Carsharings in Zukunft wahrscheinlich immer wichtiger werden. Vorreiter des Ganzen sind z.B. Getaround in den USA oder WhipCar in Großbritannien.

  2. Roland | Jan 16, 2012 | Reply

    Danke für den Tipp! Wusste tatsächlich nicht, dass es das jetzt auch in Deutschland gibt!

Post a Comment