5 Tipps für stressfreie Ordnung
By Roland in Leben & So., Produktivität | 0 comments
Ich drücke mich normalerweise auch sehr gerne ums Aufräumen. Zwar freue ich mich, wenn es einigermaßen ordentlich ist, aber ich scheue den Prozeß des Aufräumens. Hier sind nun 5 Tipps, wie man die Scheu vor der “großen” Aufgabe reduzieren kann. Zusammengefaßt: einfach, in dem man es nie zu einer großen Aufgabe werden lässt:
15 Minuten pro Tag. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es ist erstaunlich, wie viel man in kleinen Zeitabschnitten schafft. Versucht das eine Woche lang und dann (ganz wichtig!) führt Euch am Ende der Woche vor Augen, was Ihr alles in den letzten 7 Tagen geschafft habt. Übrigens: Meistens ist es einfach nur wichtig, anzufangen. Die ersten 15 Minuten sind motivatorisch die schwersten, oft macht man doch mehr als nur 15 Minuten.
Ganz nebenbei: Wann immer Ihr eine kleine erzwungene Pause habt, weil Ihr zum Beispiel einen Kaffee zubereitet oder etwas zum Essen für 2 Minuten in die Mikrowelle gestellt habt, dann nutzt die Zeit und räumt 1-3 Dinge weg.
Sichtbare Ergebnisse schaffen: Räumt erst ein Zimmer komplett fertig auf, inklusive sämtlicher Schränke und Schubladen, bevor Ihr mit dem nächsten anfangt. In gewissen Abständen ist es schön, wenn man das Gefühl hat, etwas fertig zu haben.
Die „1-in / 2-out“ Regel: Für jedes neue Teil, dass Ihr in Eure Wohnung bringt, müssen (mindestens) zwei Teile verschwinden. Und das darf kein Müll sein, den man sowieso wegwerfen würde. Zuerst mag man noch Schummeln und unwichtige Papiere aussortieren, aber ab einem gewissen Punkt wird es wahrlich schwierig!
Nix hineinlassen: Noch effektiver als vorherige Regel ist es natürlich, wenn Ihr gar nichts in die Wohnung hineintragt. Fragt Euch bei allem, was Euch im Affekt begeistert, ob es Euch wirklich langfristig nützlich sein und Freude machen wird. Denn oft ist das bei den wenigsten Dingen der Fall.
Ein paar mehr Tipps gibt es hier auf English – die Seite, von der ich diese 5 Tipps frei adaptiert habe.
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