5 Tipps für einfachere Entscheidungen
By Roland in Leben & So.,MindPower,Produktivität | 0 comments
Sehr viele Entscheidung verschiebt man ständig, traut sich nicht, die Entscheidung jetzt schon zu treffen, denn es gibt immer irgendeinen Grund, noch ein wenig zu warten. Selten jedoch wird die Situation wirklich besser. Man stellt stattdessen fest, dass man sich eigentlich schon viel früher hätte entscheiden können! Hier sind ein paar sehr einfache Tipps, wie man in Zukunft leichter und schneller zum Punkt kommt.
Man kann es nicht allen recht machen. Das ist einfach so und man sollte sich darauf einstellen. Versucht gar nicht erst, einen Weg zu finden, den alle gehen wollen. Sondern konzentriert Euch darauf, einen Weg zu finden, den vor allem Ihr selbst einschlagen wollt, und vielleicht auch zumindest ein großer Teil eurer Zielgruppe gehen würde. Danach erst kümmert Euch darum, wer sonst noch von dieser Entscheidung beeinflusst werden würde und überlegt, ob es die Entscheidung beeinflussen könnte.
Man wird niemals ausreichend Informationen zur Verfügung haben. Denkt daran, wenn Ihr wieder mal in einer “Analyse-Paralyse” zu stecken scheint. Mr geht das oft so: Bevor ich mich entscheide, hätte ich gerne alle möglichen Informationen zur Verfügung, die ich aber oftmals gar nicht zeitnah genug bekommen kann. Sorgt also dafür, dass Ihr bei komplexeren Entscheidungen einen “Redaktionsschluss” macht. Nach diesem Zeitpunkt werden keinerlei Informationen mehr angenommen, auch wenn sie noch so interessant zu sein scheinen.
Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung. Und sogar keine sehr gute Entscheidung, denn dadurch können sich die Dinge ohne eigenen Einfluss in unerwünschte Richtungen weiterentwickeln! Manchmal macht es allerdings Sinn ein wenig zu warten. Dinge entwickeln sich und manchmal ergeben sich (Entscheidungs-) Optionen, mit denen man nicht gerechnet hätte.
Keine Entscheidung ohne Lerneffekt. Manche Entscheidungen werden sich zwangsläufig als falsch herausstellen. Stellt bei solchen Entscheidungen sicher, dass Ihr davon lernt. Wenn ihr schon von vornherein damit rechnet, lernen zu können, dann ist auch der Gedanke eine falschen Entscheidung (von der man lernen kann) nicht mehr ganz so schlimm.
Entscheidungen fällen sind eine Routine-Fertigkeit. Lernt von Euren eigenen Entscheidungen. Schaut Euch die bisherigen (größeren Entscheidungen) an und überlegt, was ihr anders gemacht hättet oder warum es gute Entscheidungen waren. Denkt immer daran: kritisiert diese Entscheidungen nicht, solange sie zu der Zeit als die richtige Entscheidung erschienen. Im Nachhinein ist man ja immer klüger.
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