3 Tips für bessere Konzentration bei der Arbeit
By Roland in MindPower,Produktivität | 0 comments
Die Qualität der eigenen Arbeit ist in der Regel wichtiger als die Quantität. Nur: die Quantität wird schnell durch Überstunden erreicht, aber wie steht es um die Verbesserung der Qualität? Mit ein wenig mehr Konzentration können wir nicht nur die Qualität der eigenen Arbeit erhöhen, sondern dadurch natürlich auch die nötige Quantität verringern. Und Konzentration können wir (unter anderem!) durch 3 ganz einfache Tips verbessern. Es ist eigentlich ganz simple:
- Ausgeruht sein:
- Am wichtigsten, jedoch am meisten unterschätzt: wer nicht ausreichend ausgeruht ist, kann sich nur schlecht konzentrieren. Das Gehirn fokussiert nicht, man hat das Gefühl ständig mit den Gedanken von einem zum nächsten zu springen.
- Regelmäßig (und) rechtzeitig zu Bett gehen. Fällt mir selbst ebenfalls schwer, da die Freizeit abends relativ kurz ist und man ungern Dinge unterbricht. Aber mit einer gewissen Routine kann man das durchaus zur Gewohnheit herantrainieren.
- Allerdings sollte man auch nicht zu lange schlafen. Ungefähr 7 Stunden ist eine ausreichende Zeit. Wenn man zu lange schläft ist man lediglich gerädert, antriebslos und fühlt sich matt. Lieber ein wenig zu früh aufstehen und zur Not am Abend früher zu Bett gehen. Nach einer Weile sollte man einen guten Rhythmus gefunden haben.
- Einen Plan haben:
- Nichts lenkt mehr ab als ungeplante (in dem Moment natürlich wichtig erscheinende) Kleinigkeiten. Statt der Konzentration auf die eigentliche Aufgabe springt das Gehirn von einer anstehenden Tätigkeit zur nächsten. Muss ja alles gemacht werden, stimmt schon.
- Daher ist es ratsam, sich einen genauen Plan zu erstellen, was alles gemacht werden muss.
- Diese Liste ist vor allem deshalb wichtig, weil das Gehirn sich dann sicher sein kann, dass an alles gedacht ist, und man sich jetzt auf nur eine Aufgabe konzentrieren kann
- Pausen und Abwechselung:
- Der Effekt von Pausen sollte nicht unterschätzt werden. Dinge, die direkt vor und nach einer Pause im Gehirn verankert werden, sind am stärksten verankert. Auch Abwechselung des Ortes und Bewegung regen stark an:
- Man sollte alle 45-60 Minuten eine kurze Pause von mindestens 5 Minuten einlegen. Das Gehirn sollte dabei mit etwas völlig anderem beschäftigt sein (=abschalten). Heutzutage ist es ja sehr einfach, schnell für 5 Minuten bei YouTube oder ähnlichen Seiten ein wenig Ablenkung zu finden.
- Alternativ kann man sich auch bewegen, ein paar Meter zum Wasserspender oder zur Kaffeemaschine laufen. Das ermöglicht ggf. auch ein wenig Flurfunk mit den Kollegen.
- Im Zeitalter von Wireless Lan und Notebooks sollte es auch kein Problem sein, einfach mal für eine gewisse Zeit den Ort zu wechseln. Entweder innerhalb der Wohnung oder der Firma, oder sogar ein Wechsel in ein Cafe mit Hotspot – oder, wenn man mal komplett „offline“ sein will, in einen Park.
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